Ferienwohnung am Meer

Urlaub mit Hund an der See: Ein Paradies für Vierbeiner

Sand unter den Pfoten und Wind um die Nase

Für Hunde gibt es kaum etwas Schöneres als einen Strandurlaub. Endlos rennen, tiefe Löcher buddeln, Möwen beobachten (aber bitte nicht jagen!) und mutig in die auslaufenden Wellen beißen. Sowohl Sylt als auch Warnemünde sind extrem hundefreundliche Regionen. Damit der Urlaub für Zwei- und Vierbeiner entspannt wird, gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Hundestrände: Hier darf getobt werden

An den ausgewiesenen Hundestränden darf dein Liebling in der Regel ohne Leine toben und spielen (achte bitte immer auf die lokalen Schilder!). Hier triffst du Gleichgesinnte, und dein Hund findet schnell Spielkameraden. Tipp: In der Nebensaison (meist Oktober bis März) sind oft *alle* Strände für Hunde freigegeben. Das ist die goldene Zeit für lange Spaziergänge direkt am Wasser.

In der Ferienwohnung: Ankommen und wohlfühlen

Ein fremdes Revier kann für Hunde erst einmal Stress bedeuten. Bring unbedingt das gewohnte Körbchen oder die Lieblingsdecke von zuhause mit. Der vertraute Geruch gibt Sicherheit. Ein „Reise-Napf“ und das gewohnte Futter verhindern Magenprobleme.
Profi-Tipp: Leg ein altes Handtuch direkt an die Eingangstür der Ferienwohnung. So kannst du nasse Pfoten und sandiges Fell direkt beim Reinkommen „entschärfen“, bevor der Sand im Wohnzimmer landet.

Rücksichtnahme ist Ehrensache

Damit Hunde auch weiterhin überall willkommen sind: Die Kotbeutel gehören in jede Jackentasche. Und in den Dünen oder Naturschutzgebieten gilt immer Leinenpflicht, um brütende Vögel und Wildtiere (Kaninchen, Rehe) nicht zu stören.

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